07.05.2013
Selbstbestimmt Leben und Lernen
Sommer-OpenUni vom 22. bis 23. Juni 2013
Dieses Jahr wird es zum ersten Mal eine OpenUni im Sommer geben, welche an zwei Tagen - Samstag, dem 22. und Sonntag, dem 23. Juni - stattfinden wird. Die Veranstaltungen und Workshops werden von den Teilnehmenden selbst organisiert. Der Fokus soll neben inhaltlichen Vorträgen, Workshops, Filmvorführungen und den Angeboten im Stilbrvch auf Veranstaltungen im Freien liegen. Sport, Spiel, gemeinsames Musizieren oder Projektarbeiten auf der Wiese hinter dem Juridicum sollen die OpenUni an die frische Luft bringen und noch mehr Menschen für das Projekt interessieren. Alle sind eingeladen zu kommen, alle sind eingeladen, eigene Veranstaltungen anzubieten!
23.05.2013
Studentische Selbstverwaltung stärken – AStA weist Vorwürfe der Präsidentin zurück
Der AStA der Uni Göttingen möchte hiermit zur Aussage der Präsidentin Ulrike Beisiegel im Stadtradio Göttingen zum Festakt zu zehn Jahren Stiftungsuniversität Stellung beziehen (vgl. http://www.stadtradio-goettingen.de/beitraege/uni_und_wissenschaft/festakt_zu_zehn_jahren_stiftungsuniversitaet_goettingen/). Anlässlich des Festaktes hatte der AStA am 13. Mai eine umfassende Pressemitteilung herausgegeben.
Annika Nitschke, Referentin für Hochschulpolitik, erklärt dazu: „Wir halten an der Kritik gegenüber dem Konzept Stiftungsuniversität fest. Entgegen der Darstellung von Frau Beisiegel haben wir uns aus studentischer Perspektive mit dem Konzept auseinandergesetzt und zurecht diverse Punkte kritisch beleuchtet. Dazu gehört insbesondere die Vormachtstellung des Präsidiums und die undemokratische Zusammensetzung des Stiftungsrates.
22.05.2013
Langzeitstudiengebühren gehören abgeschafft!
Heinen-Kljajic muss Gesetzesentwurf ausweiten
Das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur verbreitet heute einen fragwürdigen Vorschlag zur sogenannten „sozialverträglichen Gestaltung“ von Langzeitstudiengebühren. Ministerin Heinen-Kljajic schlägt vor, die Gebühren auf 500 Euro zu senken und erst ab dem sechsten Semester nach Überschreitung der Regelstudienzeit zu erheben.
Hierzu Annika Nitschke, AStA-Referentin für Hochschulpolitik: „Klar stellt diese Maßnahme eine Verbesserung dar. Wo diese Regelung jedoch sozialverträglich sein soll, bleibt dem AStA schleierhaft. Die Einbeziehung von Kinder- und Angehörigenpflege sowie hochschulpolitischen Engagements ist zwar gut, geht aber deutlich an der Lebenswirklichkeit der meisten Studierenden vorbei!“.
Jonas Neef aus dem AStA-Referat für Politische Bildung ergänzt: „Wir werden uns hiermit nicht zufrieden stellen lassen und fordern weiterhin die Abschaffung aller Formen von Studiengebühren, seien es die allgemeinen, Langzeitstudiengebühren oder aber Verwaltungskostenbeiträge.14.05.2013
Personelle Veränderungen im AStA
Referat für Transparenz und Öffentlichkeit endlich besetzt, neue Sozialrefererentin gewählt
Auf der Sitzung vom 13. Mai hat das Studierendenparlament der Universität Göttingen zwei neue Mitglieder des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) gewählt. Auf die zurückgetretene Sozialreferentin Elena Hammoud (ADF) folgt die bisherige Sachbearbeiterin Kirsten Schöffel (ADF). Neuer Referent für Transparenz und Öffentlichkeit ist der bisherige Kulturticketbeauftragte und AStA-Vorsitzende des letzten Jahres, Tobias Fritzsche (Juso-HSG).
Elena Hammoud zu ihrem Rücktritt: „Mir ist dieser Schritt nicht leicht gefallen, ich musste ihn aber aus persönlichen Gründen gehen. Die Arbeit im AStA ist mir während der letzten zwei Monate sehr ans Herz gewachsen. Ich habe mich daher dazu entschieden, weiterhin als Sachbearbeiterin im Sozialreferat tätig zu sein.“ Der AStA begrüßt ihre Entscheidung, weiterhin ein Teil des Teams zu bleiben.
Die neue Sozialreferentin Kirsten Schöffel freut sich auf ihre neue Aufgabe im AStA: